Hautarztpraxis
Dr. med. Dorittke u.
Dr. med. Kardorff
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Regenera® ACTIVA System

Das Regenera® ACTIVA System verfügt über eine ausführliche Studienlage und ist ein CE zertifiziertes Medizinprodukt.

Voruntersuchung
Um abzuklären, um welche Form des Haarausfalls es sich handelt, reicht normalerweise eine klinische Untersuchung und (Familien-) Anamnese aus. Im Verdachtsfall obliegt es dem Arzt, tiefergehende Untersuchungen vorzunehmen. Zum Beispiel einen Trichoscan (Haaranalyse), Zupftest, Auflichtmikroskopie ggfs. Biopsie und evtl. auch eine Blutuntersuchung, um Eisenmangel, Schilddrüsenprobleme, o.ä. auszuschließen.

Ablauf der Behandlung
Erscheinen Sie bitte mit frisch gewaschenem Haar, ohne Gel, Spray o.ä. Aus einem kleinen, unauffälligen Areal hinter dem Ohr, werden in örtlicher Betäubung, drei kleine Hautstücke der behaarten und vorher rasierten Kopfhaut entnommen. Dies geschieht mit einer Stanze. Die Entnahmestellen sind sehr klein (2,5 mm) und müssen normalerweise nicht vernäht werden. Die Festlegung, ob eine Naht erforderlich ist oder nicht obliegt dem Arzt. Sie werden nach der Behandlung keine Schmerzen empfinden.
Beim RA Verfahren werden die entnommen Hautstücke bis auf zelluläre Ebene zerkleinert und mit einer Kochsalzlösung (0.9%) zu einer Zellsuspension aufbereitet. Diese Suspension wird in eine Spritze aufgezogen und anschließend in die betroffenen Areale der Kopfhaut subkutan injiziert, um dort neues Wachstum der Haarfollikel zu induzieren.

Anzahl der erforderlichen Behandlungen
Die Behandlung muss nur einmal erfolgen. Bei Bedarf kann eine weitere Behandlung nach sechs Monaten erfolgen.

Risiken der Behandlung
Im Normalfall treten keine Probleme auf, weil Sie gleichzeitig Spender und Empfänger des Mikrotransplantats sind. Es wird gänzlich auf Chemie, Fremdstoffe oder Fremdgewebe verzichtet. Die Behandlung wird steril durchgeführt.
Dennoch besteht die Möglichkeit, dass durch die Injektion, in extrem seltenen Fällen, Infektionen entstehen können, deren Verlauf nicht vorhersehbar ist. Die Infektionen können harmlos sein, aber auch schwerste Erkrankungen auslösen. Die Einstichstellen können kleine Quaddeln, Juckreiz oder Rötungen aufweisen. Allgemeine Risiken einer Injektion sind Schmerzen, Blutungen und Infektionen.
Sie erhalten keinerlei Medikamente, bis auf die örtliche Betäubung. Hier können in extrem seltenen Fällen allergische Reaktionen auftreten. Die örtliche Betäubung wird als Infiltrationsanästhesie in einem kleinen Areal angewendet.

Erwartungen an die Therapie
Die Therapieerwartung ist abhängig vom Ausgangsbefund. Trotz aller vorsorglichen Untersuchungen bleiben ca 10% der Behandlungen erfolglos.